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blut + temperament

 

Die SEELE des Menschen bildet den Charakter oder besser formuliert die Ausstrahlung des Menschenblutes. Mit dem Eintritt der Seele in den Körper bildet sie das Menschenblut und mit dem Austritt der Seele aus dem Körper kann das Blut selbstständig nicht weiterbestehen.

Damit wirkt das Geistige (die Seele) auf die Grobstofflichkeit.

Das Blut ist ein Spiegel unseres Geisteszustandes sowie unserer gelebten Grobstofflichkeit.

Beeinflusst werden der Aufbau und die Veränderung des Blutes durch die Erb- bzw. Ahnenbotschaft, die Reife, den Gesundheitszustand sowie Alter eines Körpers aber auch durch unsere Ernährung und unserem gesamten Lebensstil und Lebenseinstellung - aber auch das Klima, die Jahreszeiten und Sternenstrahlungen.

Bei Blutübertragungen reagieren Blutgruppen unterschiedlich aufeinander. Stößt ein Körper das Blut ab so sieht sich die in einem solchen Körper innenwohnende Seele an ihrer vollen Entfaltung ihres freien Willens gehindert.

Nimmt ein Körper das Blut wohlwollend auf, so kann sich die dort befindliche Seele neuer Kraft bedienen.

Auch gelten hier das göttliche Resonanzgesetz sowie die Kausalität im vollen Umfang.

Beim Impfen kommt es ebenfalls zu einer Veränderung des Blutes, wobei die Seele in ihrer Entfaltung ihres Wollens und weiteren Bewusstseinsentwicklung beeinflusst bzw. sogar gehindert werden kann.

Das Blut bestimmt das Temperament. So wie die Seele auf das Blut wirkt, so wirkt das Blut geprägt vom Geist (Seele) und seiner vererbten Grobstofflichkeit auf das Temperament. Grobstoffliche Vererbungen können in Stärke und Art unterschiedlich stattfinden, während geistige Vererbungen unmöglich sind.

Somit kommt es auch zu Sprichwörtern wie:

 vom leichten Blute / heißem Blute / schweren Blute / leicht erregbaren Blute / edlen Blute…

Das Blut, somit die Art seiner Zusammensetzung und seiner Ausstrahlung bedingen im Gehirn eine Reaktion, welches das Temperament und einen Gefühlszustand des Körpers hervorbringt.

Der gesunde Erdenkörper ändert im Alter die Zusammensetzung des Blutes. Damit verändert sich auch das Temperament, somit ist auch die Veränderung des Temperamentes in den Lebenszyklen zu erklären.

Es gibt bekanntlich viele Abstufungen in der Temperament-Skala, deshalb hier nur ein Beispiel:

vom sorglosen Leben des Augenblickes im Kindesalter (sanguinisches Temperament),

der sehnsuchtsvollen Verträumtheit in der Jugend (melancholisches Temperament),

dem Tatendrang im Mannes- und Frauenalter (cholerisches Temperament),

dem ruhigen überlegten Greisenalter (phlegmatisches Temperament).

 

Auf die Blut-Zusammensetzung und somit auch auf das Temperament wirken auch die Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

 

Die wahre Meisterschaft des Menschenseins besteht darin über den Geist (Seele) den gesunderhaltenen Körper im Temperament so zu steuern, zu formen und zu nutzen, dass er sein Temperament optimal und zum Wohle ALLER nutzt in der Art und Zeit seiner Lebenszyklen.

Sodass der Mensch seinen Seelenpfad gehen und seiner Bestimmung auf dieser Erde gerecht werden kann.

 

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